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Sprichwörtlich wie Gott in Frankreich fühlten wir uns in Dijon. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Schulte Wien   
Mittwoch, den 02. August 2017 um 19:26 Uhr

Sprichwörtlich wie Gott in Frankreich fühlten wir uns in Dijon.

Obwohl die IG Königsklassen Veranstaltung erst am Samstag begann, reisten viele schon am Donnerstag und Freitag an und nutzten die Möglichkeit auf der traumhaften Strecke zu trainieren. Es war stellenweise ein wenig eng im Fahrerlager, da aber die Veranstaltung für unsere holländischen Sportsfreunde schon am Freitagnachmittag zu Ende war,  gab es ab da wieder genug Platz und jeder fand eine schöne Ecke.

Nach gewohnt reibungsloser Einschreibung und technischer Abnahme am Freitag, folgte unser erstes freies Training am Samstagmorgen.  Dieses verlief zum Glück  im Großen und Ganzen reibungslos, da das erste Zeittraining schon bald folgte. Hier, im ersten Kräftemessen, war schnell klar, dass es wieder Mike Vökt #61 mit seiner schnellen, wenn auch schon gezeichneten, Yamaha TZ250 war, den es zu schlagen gilt.

Schnellster Verfolger war unser lieber Schweizer Andreas Götte #44 gefolgt von Marcel Mendel auf TZ250.

Schon in den Trainings zeichnete sich ab, dass es diesmal beim Kampf um die Krone in der großen Königsklasse bis 500cc eng zugehen würde. Letztendlich konnte unser Gründungsmitglied Rolf Becker  auf Harris 500 V4 sich für die Startaufstellung noch knapp vor unserem 1. Vorsitzenden Stephan Grün auf RG500 und Jac van de Elsen auf Honda RS500 V3 durchsetzen.

Noch enger ging es in den Klassen der 2. Startwelle zu. Während Sven Grevink auf der Moto3 sehr schnell unterwegs war, folgten unsere 125er Helden Boris Pütz, Micky Winkler und unser Routinier Reiner Scheidhauer mit minimalen Zeitunterschieden. Hier war jetzt schon klar, dass es wirklich packende Rennen geben wird.

In der Serienklasse war es Martin Übel #291 der mit der Berg und Talfahrt in Dijon am besten zurechtkam. Ihm folgten Jörg Eberhardt #206 und Martin Koller #201, allesamt auf Aprilia RS250.

Den ganzen Samstag über war das Wetter traumhaft, und so freuten sich alle auf das erste Rennen am Samstagabend.

Vom Start weg an übernahm Blitzstarter Andreas Götti das Tempo, Mike Vökt folgte ihm im Windschatten.

Etwa gegen Rennmitte gelang es Mike Andreas zu überholen und so die Führung zu übernehmen, die er bis zur Zielflagge verteidigen konnte.

Dahinter gab es sehenswerte Fights um die Plätze, letztendlich sicherte sich der wiedererstarkte Axel Friedrichs #62, den letzten Platz auf dem Podest vor unserem schnellsten französischen Gaststarter  Jerome Krebs #411 auf Honda RS250 NXA und dem Österreicher Othmar Atzmüller.

Die ersten 5 der 250er Klasse kamen aus 4 verschiedenen Ländern, so sollte es sein beim DMV Cup der Nationen.

Noch spannender war der Kampf um die 500er Krone. Alle drei Aspiranten lagen zeitweise in Führung, letztendlich gelang es Rolf Becker sich Dank  Yamaha V4 Power gegen Grünis  Square-Four durchzusetzen. Jac musste leider wegen technischen Problemen seine Honda RS500 V3 vorzeitig abstellen.

Eigentlich reichte es so schon für genügend Spannung, aber was dann in der 2 Startwelle geboten wurde, war kaum mehr zu übertreffen.

In der Klasse bis 125ccm wechselte die Führung ständig, letztendlich konnte Micky Winkler sich sehr knapp vor Reiner Scheidhauer und dem immer schneller werdenden Pole Sitter Boris Pütz durchsetzen.

In der Serienklasse übernahm Martin Übel ungefährdet die Führungsarbeit, hinter ihm stritten sich Martin Koller #201 und Jörg Eberhardt um die Plätze. Letztendlich gelang es Martin den Tabellenführer Jörg in Schach zu halten.

Nach Teils turbulenter Siegerehrung bereiteten alle die Motorräder für den kommenden Tag vor und gingen zum gemütlichen Teil über.

Für den Rennsonntag waren die Wetterprognosen nicht so rosig, es war Regen angesagt. Im WarmUp herrschte auf jeden Fall noch feinstes Wetter und die meisten nutzten die Zeit um sich wieder einzurollen.

Das Rennen verzögerte sich auf Grund mehrere Abbrüche in den Rennen der Viertaktklassen vor uns,  so dass alle Rennen in der Distanz angepasst werden mussten.

Aber auch ein Rennen über 10 Runden bietet viel Platz für Spannung und Action.

Nachdem der Kampf an der Spitze bei den 250ern parallel zum ersten Rennen verlief, wurde schnell deutlich, das Jerome Krebs sein Debüt in der IG Königsklasse doch noch mit einem Pokal krönen wollte.  Axel fand zwar noch den Anschluss an Jerome, konnte aber nicht mehr überholen.

Leider konnte Rolf wegen technischen Problemen nicht mehr im Kampf um das 500er rennen eingreifen, aber Grüni und Jac lieferten sich ein rundenlanges Duel, welches letztendlich Jac für sich entscheiden konnte.

Die 125er lieferten sich wieder einen heroischen Kampf um den Sieg, welchen letztendlich wieder Micky vor Reiner und Boris für sich entscheiden konnte.  Boris, der lange die Führungsarbeit übernahm, blieb nur der Trost der schnellsten 125er Rennrunde, 1/1000 Sekunde schneller als Reiner und immerhin 3/100 flotter als Micky. Im Ziel waren die Drei auch noch in einem Wimpernschlag von 0.4 Sec, spannender kann mein Rennen nicht gestalten.

In der Serienklasse hatte Markus Pekacar über Nacht noch ein paar Zehntel gefunden un mischte munter in der Spitzentruppe mit. Lange konnte Martin Koller  die Mitstreiter in der 250SP hinter sich halten, bis er sich in der Zufahrt zur Parabolika  Kurve verbremste und weit gehen musste. Diese Einladung ließen sich Markus Pekacar und Martin Übel nicht entgehen und rutschten durch.

Letztendlich gewann dann Markus Pekacar vor Martin Übel und Martin Koller. Auch diese drei trennten an der Zielflagge deutlich weniger als eine halbe Sekunde.
Dem hohen Tempo an der Spitze konnte Jörg Eberhardt nur seinen Respekt zollen und musste sich mit dem vierten Rang zufrieden geben.

 
Rennbericht Assen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Schulte Wien   
Mittwoch, den 12. Juli 2017 um 21:07 Uhr

Die IG Königsklasse startete die zweite Saisonhälfte in der Cathedral of Speed in Assen. Mehr als 40 Starter bewarben sich um Punkte und Pokale auf der Grand-Prix-Strecke.
Der Samstag Morgen begann mit Regen so dass das freie Training auf nasser Strecke stattfand. Die 125er-Piloten Boris Pütz, Peter Sydel und Adrian Hähle führten nach 20Minuten die Zeitenlisten an.

Bis zur ersten Qualifikation trocknete die Strecke fast vollständig ab. Alle Fahrer gingen mit Slicks auf Zeitenjagt.
Mike Vökt führte mit der schnellsten Zeit die 250er vor Carsten Schröter und Erwin Postmus an. Bei den 125ern war Adrian Hähle vor Micky Winkler und Chris Meyer der Schnellste, die 500 wurden von Ron Schönfelder auf der Ronax500 vor Rolf Becker auf der Harris-Yamaha und Bernd Herrmann auf der Suzuki RG500 angeführt.

Björn Steinmetz fuhr vor Christof Schäfer und Jörg Eberhardt die schnellste Zeit der Serienklasse.

In der zweiten Qualitfikation verbesserte sich Mike Vökt um weitere 2 Sekunden und war somit vor Erwin Postmus und Carsten Schröter mit einer Zeit von 1:54,2 schnellster 250er-Pilot. Bei den 500ern qualifizierte sich Ron Schönfelder als Gesamtschnellster vor Ajax Kühn auf der zweiten Ronax500, Rolf Becker, Bernd Herrmann und Stephan Grün. Die 125er-Klasse wurde einmal mehr von Micky Winkler vor Chris Meyer und Adrian Hähle angeführt und in der Serienklasse setzte Björn Steinmetz (#235 / blaue RGV) die mit Abstand schnellste Zeit vor Christof Schäfer und Jörg Eberhardt.


In der Moto3 qualifizierten sich die holländischen Junioren Sven Grevink und Jeffrey Buis vor Miguel Correira-Lourenco.

Das erste Rennen am Sonntag Vormittag gewann bei den 125ern einmal mehr Micky Winkler vor Adrian Hähle und Boris Pütz.

(hier im Bild #98 Adrain Hähle / #122 Chris Mayer / #88 Reiner Scheidhauer)

Mike Vögt gewann vor Erwin Postmus bei seinem Clubrennen und Carsten Schröter die 250er-Klasse.

Die Königsklasse, sowie das gesamte Rennen, gewann Ron Schönfelder vor Ajax Kühn und Bernd Herrmann.

Rolf Becker musste bei den 500ern seine Harris-Yamaha leider mit Defekt abstellen.
Auch in der Serienklasse gab es einen technischen Defekt zu beklagen. Björn Steinmetz, der das Rennen mit Abstand auf seiner Suzuki RGV anführte, rollte unglücklich in der letzten Runde aus.

Markus Pekacar #213 verbesserte sein Tempo der Qualifikation über Nacht um 3 Sekunden und gewann so auch das erste Rennen vor Jörg Eberhardt und Christof Schäfer



Die Moto3-Piloten kamen nach einem schnellen und hart umkämpften Rennen auf den Positionen der Qualifikation in Ziel. 
Beide fuhren 1:53 Zeiten und waren somit die Schnellsten im Rennen 1.

Der Vorstart des zweiten Rennens verlief nicht ganz so reibungslos wie gewünscht. Nach einer Verschiebung des Zeitplans um 20 Minuten haben einige Fahrer die Durchsagen nicht richtig verstanden, standen am Ende der Boxengasse vor der roten Flagge und mussten das Rennen leider auch von dort in Angriff nehmen.
Das Rennen der 125er-Klasse sah Micky Winkler, Adrian Hähle und Boris Pütz in einen lebhaften Dreikampf verstrickt. Nach einigen Positionswechseln konnte Adrian Hähle nach einem sehr starken Rennen den Sieg vor dem schnellen Micky Winkler erkämpfen. Boris fuhr, in seinem zweiten Jahr auf der 125er, ein ebenso starkes Rennen und komplettierte somit das Podium.
Sven Grevink kam in der Moto3 vor Jeffrey Buis und Miguel Correira-Lourenco ins Ziel.

In der 500er Klasse und auch bei den 250ern wiederholten sich die Ergebnisse des ersten Laufs.

(hier noch #40 Erwin vor Mike #61 und Carsten #49)

Ab der 4 Runde konnte Mike mit seiner TZ250 Ron auf der Ronax V4 unter Druck setzen, übernahm ab der Rennhälfte die Gesamtführung und verteidigte sie bis zum Rennende.
Dabei drehte Mike
Vökt mit einer Zeit von 1:51,8 die schnellste Rennrunde des gesamten Wochenendes
Und das trotz deutlich stärkeren Motorrädern in den anderen Rennklassen der Veranstaltung.

(Mike jagt Ron #6 )

In der Serienklasse konnte Sieganwärter Björn Steinmetz das zweite Rennen wegen des Defekts vom Vormittag nicht antreten. Da Markus Pekacar und Christof Schäfer leider aus Boxengasse starten mussten konnten sie nicht mehr in den Kampf um die Podiumspositionen eingreifen. So führte Jörg Eberhardt das Rennen an und sah wie der sichere Sieger aus. Am Ende des Rennens ereilte auch ihn ein Defekt so dass er auf seiner waidwunden Aprilia in der letzten Runde seinen Vorsprung einbüste sich aber mit viel Glück noch 3 Zehntel vor Martin Übel ins Ziel retten konnte.Dirk Broecheler erzielte nach 2014 sein zweites Assen-Podium.

Vielen Dank an Jörg #206 für den Rennbericht

 

 
Rennbericht Brno 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Schulte Wien   
Donnerstag, den 29. Juni 2017 um 13:10 Uhr

Und da war sie schon, unsere dritte Rennveranstaltung in 2017.
Die Wetterprognosen waren klar:
Während die andere Königsklasse in Assen ein feuchtes MotoGP Wochenende erwartete, war das Wetter bei uns in Brno sehr freundlich, warm und trocken.

Viele nutzten die Möglichkeit bei Bike Promotion bereist am Freitag zu trainieren, die gut vorbereitete Einschreibung lief Freitagabend absolut entspannt und reibungslos ab.

Am Samstag waren ein freies Training, zwei Zeittraining und am Abend schon das erste Rennen geplant.

Im freien Training zeigte Mike Vökt mit seiner TZ250 als Gesamtschnellster direkt an, dass der Sieg in der 250er Klasse dieses Wochenende sein Ziel ist.

Bei den 500ern zeigte Rolf Becker sich als Schnellster top motiviert.

Mit zwei Sekunden Respektsabstand folgte unser 3. Vorsitzenden Reiner Scheidhauer als schnellster 125er Pilot, der Favorit Micky Winkler griff nicht ins Geschehen ein.


Schnellster Serienklassen Fahrer war Tobias Schneider auf seiner Aprilia RS250.

Diese Reihenfolge wurde in den beiden folgenden Zeittrainings jedoch noch kräftig durcheinander gewürfelt.
Das Ronax Team perfektioniert die V4 immer weiter, so dass Ron Schönfelder die #6 Ronax mit einer Rundenzeit von 2:15 ungefährdet auf die Pole Position stellte.


Die erste Startreihe wurde von Mike Vökt und Robert Dehner auf seiner erstarkten Honda RS250 komplettiert.
Die zweite Startreihe bildeten 3 Gastnationen.
Auf dem 4. Startplatz Sven Grevink (NL) als schnellster Moto3 Fahrer, als 5.er Othmar Atzmüller (AT) auf seiner Yamaha TZ250, gefolgt von dem Eidgenossen Andreas Götti auf der blitzeblanken Honda RS250.

In der dritten Startreihe folgten Rolf Becker, Christian Tarabusi (IT) auf TZ250  und die schnellste 125er, die von Micky Winkler pilotiert wird.
Doch das Verfolgerfeld der 125er lauerte in der vierten Startreihe, die von Reiner Scheidhauer, Ajax Kühn  auf der zweiten Ronax V4 und Boris Pütz gebildet wurde.

(Rolf #3 vor Christian Tarabusi #60 und unserem 125 Führungstrio)

Trainingsschnellster der Serienklasse war Suzuki Pilot Markus Pekacar vor Tobi Schneider und Jörg Eberhardt auf Aprilia RS250.


Um 17:25 ging die Boxenampel auf Grün, und trotz einiger Trödler ging es zügig ins Rennen.
Mike Vökt und Reiner Scheidhauer kamen schlecht los, aber insgesamt verlief der Start glatt.
In der dritten Runde ereignete sich im Bergabstück zwischen Kurve 5 und 6 ein schwerer Auffahrunfall, in dem insgesamt 6 Fahrer verwickelt waren.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen, ein Motorrad hatte Feuer gefangen. 2 Sportfreunde mussten danach stationär im Krankenhaus aufgenommen werden,
beide sind jetzt aber schon wieder in Deutschland und auf dem Wege der Besserung.
Wir drücken die Daumen für eine schnelle und vollständige Genesung!

Ein großer Dank geht auch an alle, die sich darum verdient gemacht haben, für den Rücktransport der Motorräder, Zelte und Autos der beiden Verletzten zu sorgen.
Hier zeigt sich, dass die IG Königsklasse wirklich eine große und tolle Gemeinschaft ist.


Bike Promotion ermöglichte uns das Rennen 1 am Sonntagmorgen neu zu starten, wofür wir ihnen sehr dankbar sind. Es ist nicht selbstverständlich, dass der Veranstalter so schnell und kulant reagiert!

https://www.bike-promotion.com/de/home


Der Neustart verlief glatt,  Ron dominierte das Rennen von Anfang an. Bei den 250ern übernahm Robert die Führung und sah lange wie der sichere Sieger aus.
Zur Rennmitte wurde er jedoch wegen einem nachlassenden Slick langsamer und Othmar witterte seine Siegchance. In der letzten Runde hatte Othmar sich an Robert herangekämpft.
Den ersten Angriff von Othmar in der Schikane vor Start/Ziel konnte Robert abwehren, verlor dann aber etwas Schwung, so dass er bis zur Start / Ziellinie um einen Wimpernschlag von 8/100 Sekunden geschlagen wurde.
Den dritten Rang bei den 250ern errang unser italienischer Sportfreund Christian Tarabusi auf TZ250.


Auf den Plätzen in der 500er Klasse folgten  Rolf und Ajax.


Bei den 125ern setzte sich, nach spannendem Kampf, Micky vor Reiner und Chris Meyer durch. Boris Pütz fiel mit elektrischen Problemen aus.


In der Serienklasse konnte Markus sich vor Jörg und  Martin Übel durchsetzen.

 

Mittags wurde dann das zweite Rennen gestartet. Wieder übernahm Ron die Führung, dahinter gab es einen spannenden Fight um die Führung bei den 250ern,
den letztendlich Mike mit einem sauberen Ausbremsmanöver gegen Andreas Ende Start/ Ziel für sich entscheiden konnte.

Das 250er Podium wurde von Robert Dehner komplettiert, dem als Trost mit einer 2:16 die schnellste 250er Rundenzeit an diesem Wochenende glückte.


Noch enger war der Zweikampf in der Serienklasse, Hier setzte sich unser Serienklassen Primus Jörg nach Runden langen Fights mit 1/10 Sekunde Vorsprung gegen Markus durch.


In den anderen Klassen blieben die Ergebnisse gleich, Ron knabberte noch ein bisschen an seinen Zeiten rum und fuhr eine 2:14.


Unser Dank gilt Trackriders.eu für die schönen Rennbilder.


Auf ihrer Homepage findet ihr noch mehr tolle Fotos von dem Event.

Jetzt folgen wir der Moto GP und starten am 8./9. Juli in Assen / NL.

 
4. Rennen - Assen (NL) 8.-9.Juli 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Stephan Grün   

Zum vierten Mal sind wir zu Gast bei der Speed Challange vom_MC Assen. Termin ist der 8.-9. Juli 2017. Der finale Zeitplan ist online.

Der Nennschluss wird auf Montag, den 26. Juni verlegt, damit unsere Starter aus Brno noch rechtzeitig nennen können.

 

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Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit Klassik Motorsport_durchgeführt. Da jetzt am Sonntag kein Langstreckenrennen mehr gefahren wird, haben wir Samstags 3 Training (1 x Frei / 2 x Zeittraining) und dann am Sonntag 2 Rennen. Das zweite Rennen endet am frühen Nachmittag, so das alle noch gemütlich nach Hause kommen.
Der WarmUp muss in Assen entfallen, da am Sonntag bis 11:00 Uhr Motorenruhe herscht.

alt

Leider sind keine Hunde im Fahrerlager zugelassen.

 
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