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5. Rennen - Oschersleben 17. - 19. August 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Schulte Wien   
Montag, den 13. August 2018 um 00:00 Uhr

Nachdem wir letztes Jahr kein Wetterglück an Ostern in Oschersleben hatten, hoffen wir bei unserem August Termin auf traumhaftes Wetter.



Auch diese Veranstaltung ist wieder im Rahmen der DRC, hier treffen wir dann auch auf den Deutschen Langstrecken Cup, der Sonntagabend sein Rennen fährt



Der Zeitplan sieht super aus.

Nennungsschluss ist am Dienstag den 7. August.
Bitte nennt online.

Die Industriefläche 16 ist für uns reserviert.



Der Preis pro Box beträgt 185€ am Tag.
Boxen Reservierungen bitte direkt an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 
Rennbericht Dijon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin; Fotos: henneslenz.de   
Montag, den 06. August 2018 um 15:28 Uhr

Nach einer schönen Veranstaltung 2017 freuten wir uns auch dieses Jahr wieder auf die schnelle französische Berg- & Talbahn Circuit Dijon-Prenois im Burgund.
Freitag Nachmittag starteten alle 250er und 125er zusammen ins Freie Training- später sollten sich, aufgrund der hohen Teilnehmerzahl, die Wege der GP125/250 und der Serienklasse trennen.

Anschließend ging es für die 500er zusammen mit den Classic-Superbikes gemeinsam ins Freie Training.

Nachdem alle ihre Mopeds für den nächsten Tag vorbereitet hatten, wurde ab 20 Uhr mit Flammkuchen von unseren Freunden der KlassGP und Freibier der Abend sehr gesellig gestaltet, was bei allen gut ankam.


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Samstag ging es mit den Qualifyings & Rennen dann ans eingemachte.
Bei den 500ern holte sich Niggi Schmassmann auf seiner Harris Yamaha die Poleposition vor Benjamin Marella und Franko Pinatel.
Bei den 250er Production Racern zeigte sich bereits im Qualifying ab, das es einen harten Kampf an der Spitze geben wird. Der Franzose Bertrand Gold konnte sich mit 0,038 Sekunden Vorsprung den ersten Startplatz vor Mike Vökt sichern.


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Im GP125 / Moto3 Starterfeld konnte sich Routinier Reiner Scheidhauer vor unserem Youngster Florian "Raceflo" Weiss behaupten, gefolgt von Peter Sydel.


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Raceflo #141


In der 250er Serienklasse konnte sich Markus Pekacar mit seiner Suzuki RGV250 noch deutlich vor Thomas Wöhleke und Martin Koller, beide auf Aprilia RS250, durchsetzen.


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Auch in der Serienklasse geht es heiß her

Nach den Zeittrainings waren die 500er Piloten diejenigen, die sich vor der Mittagspause die erste Hitzeschlacht des Tages bei 38°C im Schatten liefern durften, hier ging der Franzose Franko Pinatel als Sieger hervor. Gefolgt von seinem Landsmann Benjamin Marella und dem Luxemburger Jean Marc Souvignier.


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Das zweite Rennen des Tages durfte die Serienklasse250 bestreiten. Hier wurde es bereits vor dem Rennen sehr hektisch, da es kurz vor dem Öffnen der Boxengasse zu regnen beginn. Aufgrund der hohen Temperaturen das ganze Wochenende über, gingen manche Fahrer mit Slicks an den Start, in der Hoffnung das es nur bei dem einen kurzen Schauer bleibt und auftrocknet, andere hingegen setzten auf Regenreifen.
Nachdem es in der Sighting-lap und den 2 WarmUp-Laps, die die Rennleitung angeordnet hatte damit wir die Bedingungen besser einschätzen können, noch stärker regnete waren die Piloten, die auf Regenreifen gesetzt hatten im Vorteil. Es siegte Christof Schäfer auf seiner EMS Aprilia vor Claude Rochefort und Michel Dumortier.

Nachmittags ging es unter trockenen Bedingungen dann ins zweite Rennen für die 500er. Auch dieses mal gewann mit Benjamin Marella ein Franzose, vor Franko Pinatel, beide auf Suzuki RG500, vor Jean Marc Souvignier auf der 3-Zylinder Honda RS500.


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Konnte sich zwei mal P3 sichern: Jean Marc Souvignier

Direkt im Anschluss ging es für die Serienklasse zusammen mit den Jungs aus der Motolightweight ins 2e Rennen. In der Serienklasse konnte sich Markus "Piggy" Pekacar knapp gegen Thomas Wöhleke durchsetzen, auf Platz 3 landete Christof Schäfer. Aber auch im mittleren Feld wurde hart gekämpft, sowohl untereinander als auch mit den Jungs der Motolightweight.


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Sicherten sich die beiden Obersten Plätze am Stockerl : "Piggy" #213 ; Thomas 223


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Auch im Mittelfeld wurde um wichtige Punkte gekämpft

Das letzte Rennen des Tages war gleichzeitig das erste für die GP125/250/Moto3 Fahrer, hier wurde wie gewohnt im Wellenstart gestartet.
Bei den 250ern erwischte Mike Vökt einen nicht ganz so guten Start und büßte seinen zweiten Startplatz gegen Guy Bertin auf der bärenstarken Aprilia RSW250 ein, kämpfte sich aber Runde für Runde bis zum Rennabbruch ran, kam aber leider nicht mehr vorbei. So siegte Bertrand Gold auf Aprilia FPE 250 vor Guy Bertin auf RSW250 und Mike Vökt auf Yamaha TZ250.


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Drehte die schnellste Rennrunde im ersten Rennen: Mike Vökt #61

In der zweiten Startwelle konnte Reiner Scheidhauer einen Start-Ziel Sieg knapp vor Forian Weiß (Moto3) einfahren. Mit kleinem Abstand folgte Peter Sydel und Julien Berson die das 125er Podium komplettierten.

Da am Samstag bereits beide Rennen der Serienklasse250 und GP500 stattfanden, nutzten viele Fahrer die gelegenheit das 2te Rennen der GP250//125/Moto3 Klasse von den Naturtribünen aus zu verfolgen.


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Von der Naturtribüne hatte man schönen Einblick in das Bunte treiben des Gp250 Rennens.

Aufgrund eines Highsiders von Bertrand Gold, dem Sieger des ersten Rennens, in der ersten Runde musste das Rennen neu gestartet werden. Dieses mal erwischten alle einen guten Start, nach der ersten Runde bog Guy Bertin als erster auf die Start-Ziel gerade ein und gab die Führung bis zur letzten Runde nicht mehr her. Dahinter musste sich Mike Vökt zuerst gegen Axel Friedrichs durchsetzen, der ihn aus dem Windschatten auf Start-Ziel überholt hatte. Anschließend gab es einen Kampf um Platz zwei zwischen Othmar Atzmüller und Mike Vökt, nachdem Axel gegen mitte des Rennens etwas zurückfiel. Am Ende hieß es Guy Bertin vor Mike Vökt und Othmar Atzmüller.

Bei den 125ern/Moto3 konnte sich auch im zweiten Reiner Scheidhauer als schnellster Jockey behaupten, dahinter kam mit kleinem Abstand Florian Weiss und etwas Respektabstand Peter Sydel ins Ziel.


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Alles in allem eine super schöne Veranstaltung und wir freuen uns schon auf Oschersleben in 2 Wochen, bei genauso guten, aber hoffentlich nicht ganz so extremen Temperaturen.

Wir bedanken uns für die tollen Bilder bei henneslenz.de

Dort findet ihr noch mehr Bilder von der Veranstaltung.

Gruß Martin

 
Rennbericht Sachsenring PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Schulte Wien   
Mittwoch, den 04. Juli 2018 um 20:54 Uhr

Nach unseren Rennen 2013 und 2016 auf dem Sachsenring, ergab sich dieses Jahr wieder die Chance auf der MotoGP Spielwiese zu starten.

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Da die Lärmtage auf dem Sachsenring begrenzt sind, hatten wir nur den Rennsonntag für unser komplettes Programm.



Also fuhren wir nur ein freies Training, zwei Zeittraining und ein Rennen.

Für Kurzweiligkeit war gesorgt: Zwischen den Turns war die Zeit knapp, um die Motorräder perfekt zu richten.
Aber die Streckenführung und das Drumherum ist wirklich etwas ganz Besonderes, so dass es letztendlich eine tolle Veranstaltung war.

Nachdem wir 2016 noch Platzprobleme im Fahrerlager hatten und zwischendurch auch die Stromversorgung Sorgen machte, lief dieses Mal alles wie am Schnürchen, alle hatten Platz genug und der Strom hielt.

Das freie Training wurde von Ron Schönfelder #1 dominiert, der direkt mit einer Zeit von 1:33 klar machte, dass der Sieg in der Königsklasse nur über ihn ging.

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Zweitschnellster war unser Youngster Adrian Hähle, der Patrick Unger auf seiner Hausstrecke auf den dritten Rang verwies.

Auf dem vierten Rang folgte der NEC Moto3 Routinier Patrick Eckert, gefolgt von Carsten Schröter auf seiner TZ250.

Im ersten Qualifying lies Ron wieder nichts anbrennen und war der Schnellste auf der Piste, Patrick Unger zeigte, dass er seinen Heimvorteil nutzen möchte und verwies Adrian auf den dritten Rang. So langsam kam auch Mike Vökt auf der TZ250 in Schwung und folgte auf dem vierten Gesamtrang.

Im 2. Qualiffying bekamen wir prominenten Besuch, unser Mitglied Luca Grünwald nutzte die Chance hier vor seinem Wildcard Einsatz beim Sachsenring GP die Moto3 KTM zu testen und durchbrach als Trainingsschnellster die Dominanz von Ron. Auf dem dritten Rang folgte Patrick Unger vor Patrick Eckert und Uwe Elschner.

Insgesamt waren die kleinen Motorräder auf dem Sachsenring schneller unterwegs, also starteten die GP125 und die SP250 (Serienklasse) gemeinsam mit der MOTO3 in der ersten Startwelle.
In der zweiten Startwelle traten die GP250 und GP500 Maschinen an.

Der Start in das Rennen verlief reibungslos, aber in der zweiten Runde überbremste Jan Clausen seine Yamha TZ250 Ende Start/Ziel heftig und stürzte schwer. Das Rennen wurde sofort abgebrochen, die Rettungskette des AMC Sachsenring funktionierte perfekt und Jan wurde zur weiteren Behandlung ins Medical Center gebracht.
Der Restart erfolgte über eine verkürzte Distanz von 9 Runden.

In der ersten Welle wurde Luca seiner Favoritenrolle gerecht und führte die Gruppe überlegen an.

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Einen extrem guten Start in der Welle 2 erwischte Christian Vorsmann #67 mit seiner Honda RS250 und ging als erster GP250 Fahrer in die erste Runde.

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In allen Klassen gab es tolle Fights, wir sehen hier die SP250 Serienklasse im Omega.

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Letztendlich siegte Luca überlegen, seine Rundenzeit von 1:30 blieb unangetastet. Wir drücken Luca für seinen Gaststart in der Moto3 WM die Daumen.

Es folgte souverän Patrick Unger vor Adrian Hähle und mir, einem Respektabstand von 10 Sekunden unsere Moto3 Starter Patrick Eckert und Florian Weiß, die auf dem Zielstrich nur um einem Wimpernschlag voneinander getrennt waren.
Mit im Schlepptau hatten sie den Dritten der GP125 Klasse, Sirko Wache, der mit nur einer halben Sekunde Rückstand den Logenplatz im Fight der Moto3 hatte.
Trotz dem, um 20 Sekunden zeitversetzten Start, folgte jetzt schon Ron Schönfelder auf der bärenstarken Ronax 500 gefolgt vom Sieger der GP250 Klasse Mike Vökt und dem gut aufgelegten Uwe Elschner auf seiner Yamaha TZ400 V2, der sich einen sehenswerten Fight mit Mike lieferte.

Auf den Plätzen in der GP250 Klasse folgte Othmar Atzmüller und Chris Meyer. Chris konnte gegen Rennende den Blitzstarter Christian Vorsmann, welcher mit der ehemaligen Honda RS250 von Bernd Hermann fuhr, überholen.
Bernd Hermann ist mittlerweile in die GP500 Klasse umgestiegen und musste sich nach rundenlangem Fight, letztendlich hinter der Ronax500 von Ajax Kühn als Vierter einreihen.

In der Serienklasse siegte, unter dem Jubel seiner extra angereisten Eltern, Christof Schäfer.
Beim ringen um den zweiten Rang konnte sich letztendlich der Jungspund Martin Koller vor unserem Routinier Thomas Wöhleke durchsetzen. Alle drei bewegen seriennahe Aprilia RS250.

Hier auf dem Podium finden wir die Sieger der Klasse GP125:

Auf Platz 1 Patrick Unger (Aprilia), gefolgt von Adrian Hähle (Honda) und Sirko Wache (KTM)

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Alle drei Motorräder wurden perfekt von Motorrad Unger vorbereitet.
Schon dadurch wird deutlich, wie sehr Motorrad Unger dem Rennsport mit unseren geliebten Zweitaktern verbunden ist.
Aber die größte Sportlichkeit zeigt sich erst, wenn es mal nicht rund läuft und Sportler schwer verunglücken.
Patrick Unger zögerte keine Sekunde und bot uns sofort seine Hilfe an, um sich um den verunfallten Jan Claussen zu kümmern.
So konnten wir Jans Wohnmobil bei Motorrad Unger unterstellen und Patrick brachte Jan die nötigen Sachen ins Krankenhaus.
Jan selber ist auf dem Wege der Besserung, auf ihn warten noch zwei schwere Operationen in der Orthopädie in Heidelberg.
Wir wünschen schnelle und komplette Genesung und freuen uns sehr, ihn bald wieder in unserem Kreise begrüßen zu dürfen.

Bis Dijon,

Euer Peter

 
Rennbericht Schleizer Dreieck 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Schulte Wien   
Mittwoch, den 20. Juni 2018 um 13:50 Uhr



Rennen Schleizer Dreieck - Rennstadt Schleiz

Eine in die Natur eingepasste Rennstrecke, wie sie es in Deutschland nur noch einmal gibt und das auch noch mit Tradition. Zugegeben, Fahrerlager, Sicherheit und Infrastruktur sind nicht jedermanns Sache, aber Flair und Charme sind vorhanden!

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Der Wettergott war an diesem Wochenende auf der Seite der Motorradfahrer und außer zwei Umfallern gab es keine Stürze.
Ein großes Lob an Bike Promotion: der Zeitplan, dessen Einhaltung und ihre Lautsprecherdurchsagen waren wirklich gut!
Leider brauchte man diesmal bei der Anmeldung ein wenig Geduld, wenn man Freitags gegen Gebühr schon vormittags testen wollte.
Aus Sicherheitsgründen gab es den Wellenstart, der sich wieder bewährt hat.

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Start Welle 1 > Ron vorweg

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Start Welle 2: #213 Pecacar, #122 Chris Meyer, #98 Adrian

Wie die Trainingszeiten ergaben, waren die ersten sechs aus der ersten Welle GP 500 und GP 250 schneller als die beiden „jungen Wilden“
Adrian Hähle (GP 125) und Florian Weis (Moto 3) aus Welle 2.
Sie lieferten sich in beiden Rennen bis ins Ziel einen sehenswerten Fight. Florian gewann hauchdünn Rennen 1, Adrian klar das zweite Rennen


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Raceflo und Adrian jagen Ajax vor sich her

Ron Schönfelder war mit der Ronax GP500 eine Klasse für sich und gewann souverän beide Rennen vor Niggi Schmassmann und Lokalmatador Uwe Elschner aus Schleiz.

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Auch in der Klasse GP 250 gab es starke Fights. Andreas Götti wollte den ersten Platz nicht kampflos Marcel Mendel überlassen und kam mit nur
2,48 sec Rückstand als zweiter ins Ziel. Gefolgt von Othmar Atzmüller (3.) und Björn Steinmetz (4.).



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Markus Pekacar war der Mann der Serienklasse. Er gewann beide Rennen, das zweite Rennen sogar mit Start aus der Boxengasse ohne trennende Kupplung.

Thomas Wöhleke musste sich in Rennen 1 noch knapp Christof Schäfer geschlagen geben, in Rennen 2 war Thomas klar zweiter und Christof Dritter.



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#213 Markus vor Thomas

Eine rundherum tolle Veranstaltung dank aller Mitwirkendenden und nicht zuletzt den Teilnehmern!
Zum Schluss eine Bitte: Für Ehrenamtliche stellt die Organisation einer Rennveranstaltung so manche Herausforderung dar. Daher wäre eine frühzeitige Nennung mit fristgerechter Zahlung des Nenngeldes sehr hilfreich.
Bitte nicht vergessen, für nur 290,-€ Nenngeld gibt es richtig viel Fahrzeit und Rennaction!




Euer 3. Vorsitzender Reiner Scheidhauer



 
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